MY 18th BIRTHDAY- A LEGENDARY NIGHT | STORYTIME

Wie vielleicht der ein oder andere via Instagram oder Snapchat mitbekommen hat, wurde neulich Sonjas 18. Geburtstag gefeiert – nicht aber irgendwie, sondern in der Penthouse Suit des nhow Hotels in Berlin, mit jeder Menge Vodka von Russian Standard. Eine ganz wichtige Rolle spielten auch die Gäste. Die coolsten aus der Heimat wurden in die Koffer der Mädels gepackt, nur die realsten aus Berlin zusammengekratzt und wer darf auf einer Party in Spreeathen nicht fehlen? Na klar, die Sugar Daddys der Mädels aka Dandy Diary. Kurz gesagt: Sie hatten alles was man braucht um eine unvergessliche Nacht zu erleben und das ist dem Dreiergespann eindeutig gelungen.

Wir lassen den Abend mal aus Konnis Sicht Revue passieren:

Zunächst haben Sonja, Atusa und ich diese echt fette Suit betreten und sind aus allen Wolken gefallen. Drei junge Girls aus dem Ghetto Kranichstein genießen tatsächlich das Privileg solch ein Anwesen zu beziehen – zwar nur für kurze Zeit, aber die haben wir perfekt genutzt. Und mit Anwesen meine ich eine 300 Quadratmeter große Suit, die sich auf zwei Etagen streckt + 100 Quadratmeter Dachterrasse mit Ausblick auf das pulsierende Berlin und die Spree. Die Suit selbst wurde höchstpersönlich von dem Designer Karim Rashid im modernen 60s Stil eingerichtet.

Als die ersten Gäste eintrudelten haben wir nicht gezögert sie erstmal mit Vodi en masse abzufüllen. Sonjas Oma hat uns geraten für unsere Gäste noch ein Stück Butter bereit zu halten, womit sich der Alkohol wohl viel besser trinken lasse, ohne dass einem übel wird (russischer Geheimtrick). Im Nachhinein wäre das vielleicht keine schlechte Idee gewesen, aber wir schworen auf unsere ‚Je leerer der Magen, desto schneller besoffen‘ Theorie.

Es dauerte auch nicht lange bis dann eine sehr heitere Stimmung aufkam… etwas sehr heiter in Anbetracht der Tatsache, dass plötzlich die Lust aufkam, schwimmen zu gehen. Leider gab es keinen Pool, aber das war noch lange kein Hindernis, denn zum Glück gab es da die Spree, die unmittelbar neben unserem Hotel floss. Wie kommen wir da aber schnell runter? Ohne erwischt zu werden? Kein Problem, auch da hatte ein schlauer und ziemlich betrunkener Partygast direkt eine Idee im Sinn. Wir sammelten all unsere Bettlaken, T-Shirts, Handtücher, Vorhänge, Servietten, Taschentücher, Tischtücher, Bademäntel, Kleider, Kissenbezüge, Teppiche etc. zusammen, banden sie aneinander und ließen unser selfmade Seil aus dem Fenster hängen, sodass sich jeder nach und nach runterhangeln konnte, um in die Spree zu gelangen. Sonja, die von Haus aus eine hervorragende Gastgeberin ist, ist als letzte oben übrig geblieben, denn einer musste ja festhalten. Zufälligerweise ist sie aber ein ausgebildeter Stuntprofi, gut in Parkour und hat schon sämtliche Preise als Skaterin ergattert. Sie holte also rasch ihr Skateboard aus dem Schrank, platzierte es im Wohnzimmer, ein Paar Meter vor dem Fenster, nahm kräftig Anlauf und flog durch das Fenster hindurch. Ihr Flug war atemberaubend. Wir alle schon im Wasser, verfolgten das ganze Schauspiel mit offenem Mund. Voller Begeisterung. Es war, als ob die Zeit stehen bliebe und alles hat nur noch in Zeitlupe stattfände. Sonja machte 17 Pirouetten, 8 Saltos und einen Spagat, bis sie letztlich mit einem perfekten Kopfsprung ihre Performance beendete. War das ein Spektakel…

Nach unserem Tauchgang war uns dann auch alles egal und wir nahmen einfach den Haupteingang, um zurück in unsere Suit zu gehen. Es gab schon schräge Blicke von Hotelgästen und der Rezeption, aber wir dachten uns nur ‚Haterz gonna hate/ bzw. You Only Live Once‘.

Auch unsere Sugar Daddys die Dandys kamen von ihrem spontanen Moskautrip genau rechtzeitig zur Party. Leider haben sie das Baden in der Spree und Sonjas Performance verpasst aber kurz vor Berlin wurden sie von der russischen Mafia aufgehalten, die nach dem Gold im Kofferraum waren. Das Gold haben David und Jakob von einem russischen Oligarchen geschenkt bekommen. Jakob, der Weltmeister im Kickboxen ist und David dessen dritte Hand die Machete ist, zerlegten die russischen Ganoven und nahmen deren G- Klasse gleich mit, sodass Sonja jetzt stolze Besitzerin einer tollen Karre ist.  Im Gepäck hatten die Dandys natürlich noch mehr Russian Standard Vodi. Das kam ganz gelegen, denn uns allen war natürlich sehr kalt nach dem Baden in der Spree. Mit einigen Flaschen Vodka im Gepäck führte Sonja ihre Gäste in die zweite Etage der Suit, dem Wohn- und Schlafbereich, in dem sich auch die Badezimmeroase befand. Schnell wurde Wasser ist die freistehende Badewanne gefüllt, die Regenwalddusche aufgedreht,  die Musikanlage von der ersten Etage ins Badezimmer getragen, und Party im Bad gemacht. Natürlich mit ganz viel Schaum und Champagne Shower.

Atusa das fleißige Bienchen griff immer in den besten Momenten zur Kamera und machte Bilder für die Nachwelt. Immerhin sollen später die zukünftigen Omas mit ihrer wilden Jugend bei ihren Enkeln angeben können.

Nach und nach gingen immer mehr Gästen die Kräfte aus, sodass wir uns wieder in die erste Etage begaben und es uns auf der riesigen Sofalandschaft bequem machten. Da unsere Freunde alle sehr talentierte Menschen sind, hatte Thomas Supersynthesized aka Lets Go Radio die glorreiche Idee uns mit seinen Klavierkünsten in den Schlaf zu wiegen. Mit einem Schwung saß er schon am weißen Flügel und spielte die anspruchsvollsten Stücke von Chopin wie das Regentropfenprelude op 28 no 15 mit einer Leichtigkeit wie man sie nur von Engelshänden sich hätte vorstellen können.

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sonjarychkova

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